Sunday, 17. february 2008
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02:23
Möchten Sie bei ihren
täglichen Internet Recherchen auch noch bezahlt werden? Kein Problem mit dem neuen Dienst My Search Funds. Es funktioniert schnell, unkompliziert und kostet absolut nichts.
Schon mit 10 Websuchen können £0.26 verdient werden. Ausgezahlt wird auch via Paypal. Also anmelden, die mysearchfunds Suchbox in den Browser integrieren (Firefox User haben es
einfach!) oder mysearchfunds als Startseite festlegen, das war alles. Gesucht wird übrigens im qualitativ guten Index von Ask.com. Denn es gibt immer noch Alternativen zu Google.
Zur Anmeldung geht es hier entlang. Dann klappt das auch mit ihrer Stiftung in Liechtenstein.
von menabe
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veröffentlicht in: Finanzen
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Friday, 25. january 2008
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10:41
Mit PPC (Pay per Click) hat wohl jeder schon so seine Erfahrungen gemacht. Aber jetzt kommt PPP (Pay per Play). PPP ist eine neue Form der
Online Audio Werbung, startklar ab dem 1. Februar 2008. Sie werden für die Ausstrahlung eines 5 Sekunden Werbespots auf Ihrer Seite bezahlt. Sie können sich schon für
Werbebotschaften der amerikanischen Präsidentschaftskandidaten (hierzulande eher witzig), bedeutenden Firmen oder des Wall Street Journals entscheiden. PPP läuft problemlos in Websites, Foren und
Blogs neben anderen Werbeformen wie Google Adsense. Zahlungen der Verdienste erreichen Sie mit Scheck oder besonders komfortabel über Paypal. Wer als Early Adopter mit dabei sein
will, der meldet sich jetzt bei sellingppp.com an. Ab Februar werden wir uns dann hoffentlich
vor Dollars nicht mehr retten können, denn bezahlt wird jede Einblendung pro Besucher.
von menabe
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veröffentlicht in: Finanzen
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Wednesday, 28. november 2007
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/2007
11:31
Bei etlichen Webmastern gibt es seit Wochen nur noch trocken Brot und Wasser. Der
Grund: Googles Strafaktion gegen alle, die sich des angeblichen Verkaufs von Textlinks schuldig gemacht haben. Massive Page Rank Herabstufungen oder gar der Ausschluß vom Index waren die Folge
und haben auch große Webangebote getroffen. Für viele, die abhängig vom Zustrom an Google-Besuchern sind, ein ökonomisches Desaster.
Man könnte glauben, dass nach diesem Rundumschlag der Markt aufgegeben ist, auch seitens der Linkmarktplätze. Doch noch gibt es Lebenszeichen. Wie von einem neuen Anbieter mit dem Angebot
TNX.net: Sell links on every page of your site to thousands of advertisers!.
Für Webmaster, die von Google unabhängig genug sind und sich Einnahmen aus Textlinks erschließen möchten oder sich ganz simpel von Google nicht einschüchtern lassen wollen, hier ein paar Features
des neuen Service:
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- Bis zur vier Linkverkaufsplätze auf individuellen Seiten möglich.
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- Linkwertkalkulation basiert auf Incoming Links statt auf Page Rank.
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- TNX nimmt 12,5 Prozent Provision.
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- Links können auch mit einem ummantelnden Text versehen werden, was sie schwieriger als "gekauft" entdecken lässt.
Jede Repression erschafft auch einen Gegenmarkt, so auch im Web.
von menabe
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veröffentlicht in: Finanzen
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Friday, 23. november 2007
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/2007
13:05

Die Monetarisierung von Blogs kommt in Mode, warum
möchtest du nicht auch
deine Seite zu Geld machen? Arbeit
ist das nicht, eher eine Unkostenbeteiligung an den Webhoster Gebühren. Schaden kanns ebenfalls nicht, solange eine grosse Suchmaschine das Geschäft nicht lieber selber machen möchte:
"Google
verkauft dem Webmaster sein klein Häuschen" und hat fast alle Pageranks wieder einkassiert. Dafür verlieren sie den Ruf zu den
"Guten" zu gehören. War sowieso ein Fake.
von menabe
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veröffentlicht in: Finanzen
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Thursday, 22. november 2007
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10:34
Die Preise steigen, Löhne sinken. Warum nicht mit Bloggen etwas Kohle machen? Schaden kann's nicht und das
Tätigungsfeld des SM0 (Social Media Optimization) hat noch Spielräume, nachdem die Surfer bannerblind geworden sind und Google den vielen kleinen Webmastern kräftig
in die Suppe spuckt (Stichworte Paid Links, Pagerank Abwertung, Adsense Formate etc.). Bin ja mal gespannt, was overblog demnächst so zu bieten hat.
von menabe
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veröffentlicht in: Finanzen
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