Sonntag, 17. februar 2008
Möchten Sie bei ihren
täglichen Internet Recherchen auch noch bezahlt werden? Kein Problem mit dem neuen Dienst My Search Funds. Es funktioniert schnell, unkompliziert und kostet absolut nichts.
Schon mit 10 Websuchen können £0.26 verdient werden. Ausgezahlt wird auch via Paypal. Also anmelden, die mysearchfunds Suchbox in den Browser integrieren (Firefox User haben es
einfach!) oder mysearchfunds als Startseite festlegen, das war alles. Gesucht wird übrigens im qualitativ guten Index von Ask.com. Denn es gibt immer noch Alternativen zu Google.
Zur Anmeldung geht es hier entlang. Dann klappt das auch mit ihrer Stiftung in Liechtenstein.
Mit PPC (Pay per Click) hat wohl jeder schon so seine Erfahrungen gemacht. Aber jetzt kommt PPP (Pay per Play). PPP ist eine neue Form der
Online Audio Werbung, startklar ab dem 1. Februar 2008. Sie werden für die Ausstrahlung eines 5 Sekunden Werbespots auf Ihrer Seite bezahlt. Sie können sich schon für
Werbebotschaften der amerikanischen Präsidentschaftskandidaten (hierzulande eher witzig), bedeutenden Firmen oder des Wall Street Journals entscheiden. PPP läuft problemlos in Websites, Foren und
Blogs neben anderen Werbeformen wie Google Adsense. Zahlungen der Verdienste erreichen Sie mit Scheck oder besonders komfortabel über Paypal. Wer als Early Adopter mit dabei sein
will, der meldet sich jetzt bei sellingppp.com an. Ab Februar werden wir uns dann hoffentlich
vor Dollars nicht mehr retten können, denn bezahlt wird jede Einblendung pro Besucher.

Ab Dezember kommen leckere Litschis
aus Madagaskar auf den deutschen Markt und erstaunt stelle ich fest, dass die Preisspanne von 20 cent bis 2,50€ pro 100g beträgt. Wer kann mir dass erklären?
Es war einmal ein junger, schwarzer Bewerber, der Präsident werden wollte - und die Vorwahlen in Iowa gewann. Barack Obamas Story klingt wie ein Märchen, und man würde es gern glauben. Nach den
bitterbösen Bush-Jahren, so hoffen nun viele weltweit, werde Amerika nun wieder gut und friedlich. Im Microkosmos von Iowa wurde aber nur eines deutlich: Weibliche Wählerinnen mögen Hillary
Clinton nicht.
Mittwoch, 28. november 2007

Auch bei einer Tour im Busch -
die Morgentoilette im Freien ist in Madagaskar kein Problem. Erstaunlich, wie wenig Wasser zum Waschen ausreicht.
Mittwoch, 28. november 2007
Bei etlichen Webmastern gibt es seit Wochen nur noch trocken Brot und Wasser. Der
Grund: Googles Strafaktion gegen alle, die sich des angeblichen Verkaufs von Textlinks schuldig gemacht haben. Massive Page Rank Herabstufungen oder gar der Ausschluß vom Index waren die Folge
und haben auch große Webangebote getroffen. Für viele, die abhängig vom Zustrom an Google-Besuchern sind, ein ökonomisches Desaster.
Man könnte glauben, dass nach diesem Rundumschlag der Markt aufgegeben ist, auch seitens der Linkmarktplätze. Doch noch gibt es Lebenszeichen. Wie von einem neuen Anbieter mit dem Angebot
TNX.net: Sell links on every page of your site to thousands of advertisers!.
Für Webmaster, die von Google unabhängig genug sind und sich Einnahmen aus Textlinks erschließen möchten oder sich ganz simpel von Google nicht einschüchtern lassen wollen, hier ein paar Features
des neuen Service:
-
- Bis zur vier Linkverkaufsplätze auf individuellen Seiten möglich.
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- Linkwertkalkulation basiert auf Incoming Links statt auf Page Rank.
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- TNX nimmt 12,5 Prozent Provision.
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- Links können auch mit einem ummantelnden Text versehen werden, was sie schwieriger als "gekauft" entdecken lässt.
Jede Repression erschafft auch einen Gegenmarkt, so auch im Web.
Sonntag, 25. november 2007
Teammanager Oliver Bierhoff und Georg Behlau, Leiter des Büros Nationalmannschaft beim Deutschen Fußball-Bund (DFB), sind in Durban /Süd Afrika Dieben zum Opfer gefallen. Im Nobelhotel
Southern Sun wurden ihnen am Frühstückstisch die Aktentaschen entwendet, als sie sich am Büffet bedienten. Bierhoff beklagte unter anderem den Verlust seines Handys und seines Reisepasses.
Südafrika ist ein gefährliches Land für Besucher und Einheimische. Der frühere Torhüter des SV Salzburg ist auf einem Golfplatz der Stadt Durban erschossen worden. Fifa-Chef Blatter spielt das
Gewaltproblem im Land herunter. Hinter seinen Body-Guards wird ihm wohl nichts geschehen. Aber könnt ihr euch vorstellen, dass bei der WM 2010 die Brasilianer in der Halbzeit eine
leergeräumte Kabine vorfinden? Die Street-Gangs trainieren sicher schon.
Freitag, 23. november 2007

Die Monetarisierung von Blogs kommt in Mode, warum
möchtest du nicht auch
deine Seite zu Geld machen? Arbeit
ist das nicht, eher eine Unkostenbeteiligung an den Webhoster Gebühren. Schaden kanns ebenfalls nicht, solange eine grosse Suchmaschine das Geschäft nicht lieber selber machen möchte:
"Google
verkauft dem Webmaster sein klein Häuschen" und hat fast alle Pageranks wieder einkassiert. Dafür verlieren sie den Ruf zu den
"Guten" zu gehören. War sowieso ein Fake.
Donnerstag, 22. november 2007
Die Preise steigen, Löhne sinken. Warum nicht mit Bloggen etwas Kohle machen? Schaden kann's nicht und das
Tätigungsfeld des SM0 (Social Media Optimization) hat noch Spielräume, nachdem die Surfer bannerblind geworden sind und Google den vielen kleinen Webmastern kräftig
in die Suppe spuckt (Stichworte Paid Links, Pagerank Abwertung, Adsense Formate etc.). Bin ja mal gespannt, was overblog demnächst so zu bieten hat.
Donnerstag, 22. november 2007
...the beers tasted like the three horses had pissed in the bottle but we sucked them down anyway...
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